Willkommen

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  • ✔ 4-Sterne-Hotel
  • ✔ 4-Sterne-Konferenzmöglichkeiten
  • ✔ Toplage im Zentrum von Torshavn
  • ✔ Nordisches Design
  • ✔ 124 Zimmer 
  • ✔ 4 Konferenzräume für bis zu 80 Personen
  • ✔ Sauna und Fitnesseinrichtungen
  • ✔ 130 Stellplätze für PKW auf dem
  • hoteleigenen Parkplatz 
  • ✔ 3 Minuten bis ins Stadtzentrum
  • ✔ 2 Minuten bis zum Einkaufszentrum
  • ✔ 1 Minute bis zum Sportcenter und zum Stadion

Über Hotel Brandan

Hotel Brandan wird im Mai 2020 eröffnen. Es handelt sich um ein 4-Sterne-Hotel mit 124 Zimmern. Alle Zimmer können als Doppelzimmer, 2-Bettzimmer oder Einzel genutzt werden. Das Hotel bietet ferner 6 behindertengerecht eingerichtete Zimmer und 2 Suiten. Für Konferenzen stehen 4 Räume zur Verfügung und der hoteleigene Parkplatz bietet maximal 130 PKW Platz.
 

Der Urspung des Namens Brandan​

Hotel Brandan in Tórshavn ist nach Saint Brendan (484 - 577) benannt, einem irischen Mönch, der Überlieferungen zufolge der erste Mensch war, der die Färöer betreten hat. St. Brendan, bekannt auch als St. Brendan der Navigator, war ein Abenteurer und befuhr die See um Inseln und Länder zu erkunden. In seinen Überlieferungen berichtet St. Brendan von seiner Reise auf die Färöer und beschreibt, wie er von Insel zu Insel fuhr und die Hügel erklomm.  Seine Beschreibungen der schönen Landschaft sind fesselnd. Wie schon St.Brendan sind die Gäste des Hotel Brandan überwiegend Abenteurer, die die einzigartigen und faszinierenden Färöer Inseln erforschen möchten. 

Saint Brendan lebte in der glorreichen Periode der irischen Geschichte, als das Land christianisiert wurde und, mehr als jedes andere Land in damaliger Zeit, viele Priester aussandte, um die Einwohner entfernter Archipele und Ländereien zu missionieren.  

Saint Brendan, Brendanus im Lateinischen, soll 484 geboren worden sein und bis 577 gelebt haben.  Er war gelehrt in einigen damaligen Wissenschaften: Mathematik, Astronomie und Navigation. Am bekanntesten ist er aufgrund seiner in 545 begonnenen Reise, im Verlaufe derer er mit einigen anderen Mönchen gemeinsam in Fellbooten nach dem “Gelobten Land der Heiligen” suchte, welches nach der Erzählung eines befreundeten Mönchs namens Barinthus im Westen lag.   

Die Chronik dieser Reise wurde zuerst mündlich überliefert, später dann als Reisebericht aufgeschrieben. Der älteste Bericht ist die lateinische Schrift Navigatio Sancti Brendani (“Reise des Abtes St. Brendant”). Über die Jahre haben andere Mönche ihre eigenen Gedanken in die Lebensgeschichte einfließen lassen, aber unter Historikern besteht kein Zweifel, dass St.Brandan zwei Reisen über den Altantik unternommen hat.  

Auf einer der beiden Fahrten sollen südliche Winde St. Brendan auf die Färöer Inseln geführt haben.  Der Name Brandansvík, Bucht des Brendan, könnte ein Hinweis darauf sein, dass er die Färöer in Kirkjubøur betreten hat. Etliche färingische Dörfer haben ihre Kirchen nach ihm benannt und seit langen Zeit wird der 16.Mai als Gedenktag an St.Brendan begangen.  

St. Brendan und seine Gefährten trafen christliche Einsiedler auf den Färöern und genossen ihre Gastfreundschaft auf “Sheep Island’ und in “Bird Paradise”. Im Jahr 1976 hat der irische Historiker n Tim Severin versucht zu beweisen, dass St. Brendan bereits zu Beginn des 6.Jahrhunderts in einem offenen Boot den Atlantik überquerte und Amerika erreichte, lange vor dem Wikinger Leif Eriksson und 1000 Jahre vor Christopher Columbus.  

Der färingische Künstler Tróndur Patursson hat Tim Severin seinerzeit begleitet und beide sind überzeugt, dass St. Brendan während seiner Reise auf den Färöern gestoppt hat. Und nach 50 Tagen und beschwerlichen 3.500 Seemeilen könnten sie letztlich in Neufundland Land erreicht haben. 

Verschiedene Wissenschaftsbereiche haben feste Verbindungen zwischen den Färöern und Island nachweisen können. Historische Quellen berichten von irischen Mönchen, die als Einsiedler auf den Färöern gelebt haben, die Glaubwürdigkeit dieser Quellen wird untermauert durch irische Ortsbezeichnungen in steilen und unwirtlichen Gegenden auf den Färöern. Darüber hinaus haben genetische Untersuchungen belegt, dass die färingische Bevölkerung ihren Ursprung in Irland oder Großbritannien hat. 

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